FKA - Franzisk. Krankenapostulat
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Das FKA
Ist eine Gemeinschaft von behinderten und kranken Menschen sowie allen, die helfen möchten.
Gründet im Sinne des hl. Franz von Assisi auf dem Evangelium Jesu Christi
Holt Menschen aus der Isolation und bemüht sich um ein gutes Miteinander und Füreinander
- Durch persönlichen Austausch in Briefen, Telefonaten, persönlichen Begegnungen
- Durch Vertiefung im Glauben
Ist in die Fraternität (apostolische Laienbewegung von behinderten und kranken Menschen bei der Deutschen Bischofskonferenz) integriert
Ist eine Gruppe innerhalb der Franziskanischen Gemeinschaft (OFS)
Deutschland
Entstehung
Magdalena Payerl – 1911 auf einem Einödhof im Chiemgau geboren – wurde mit 14 Jahren durch Kinderlähmung völlig gelähmt.
Die Abgeschiedenheit machte ihr am Meisten zu schaffen. Kontakte mit anderen behinderten und kranken Menschen bedeuteten ihr stets viel.
Die Franziskanische Gemeinschaft von Rosenheim nahm zu ihren Treffen oft Behinderte mit. So erfuhr sie: Die Last der Behinderung ist gemeinsam leichter zu ertragen.
1949 lernte sie eine in Frankreich entstandene Briefgruppe kennen und bekam Kontakt zu Pater Arno Fahrenschon, Kapuziner in Altötting.
Magdalena Payerl und Pater Arno Fahrenschon gründeten 1962 das Franziskanische Kranken-Apostolat (FKA).
Wer ist angesprochen?
Behinderte Menschen,
langzeitkranke Menschen sowie
deren Helfer, Angehörige und Freunde.
Alle, die durch Briefkontakt die Einsamkeit von behinderten und kranken Menschen begrenzen helfen möchten.
Alle, die miteinander und füreinander die Lasten des Lebens erleichtern möchten.
Alle, die gemeinsam mit behinderten und kranken Menschen Ideen umsetzen wollen.
Alle, die sich von Jesu Wort angesprochen fühlen:
WAS IHR DEM GERINGSTEN MEINER BRÜDER GETAN HABT, DAS HABT IHR MIR GETAN